Sommerlager 2001 in den Vogesen

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Dieses Jahr ging es wieder mal in die Vogesen, wie bereits `95. Das Lager stand unter dem Motto "Indianer". Das hieß, jeder Pfadfinder der etwas Besonderes vollbrachte, wurde abends am Lagerfeuer mit einer Feder belohnt. Selbst die Danger Beans legten sich mächtig ins Zeug und staubten, gegen alle Erwartungen, kräftig ab.

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Alle Stammesaktivitäten standen unter diesem Motto, wie zum Beispiel die Arbeitskreise (Aks) in denen man sich zwischen Perlenbänder knüpfen, Bogenschießen und anderen Sachen entscheiden konnte. Die Pantajeros beteiligten sich auch, indem sie eine Sauna bauten. Einige Pfadfinder entschieden sich auch dafür, ein Tippi zu bauen ganz im Sinne der Indianer. Was in einem richtigen Indianerlager nicht fehlen darf ist ein Marterpfahl. Auf diesem verewigten sich alle Gruppen auf ihre eigene Weise. Einige Föös dachten sich ihren eigenen AK aus, indem sie einen Stein auf dem Zeltplatz wählten, welcher vom ersten Tag an zum "Rauchenden Stein" ernannt wurde. bild An den Gruppentagen waren die beliebtesten Ziele: Die Sommerrodelbahn, Colmar und die Ferme Auberge. Die Don Promillos hatten es sich vorgenommen einen Hike zu machen, den sie erfolgreich überstanden. Durch die Hitze suchten sich einige ihre individuelle Abkühlung in Wasserschlachten, die sich zu einem täglichen Ritual entwickelten. Der Höhepunkt dieser Gefechte war die Schlammschlacht, die Guido anzettelte, wovon aber nicht Alle begeistert waren.

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Auch dieses Jahr durfte keine Wildsau fehlen, die durch eigens kreierte Gewürze verfeinert wurde. Auch das Ausnehmen der besagten Sau brachte manchen Leitern viel Spaß. In diesem Jahr organisierten ein paar Leiter eine Rallye mit verschiedenen Stationen, wie z. B Kote knüpfen, Holz sägen, Feuer machen und anderen Dingen. Der Schatz waren selbst gebastelte Annäher.

Nachdem Alle von der Rallye zurückkehrten, sah man auch schon wie die Jurte leicht beschädigt auf dem Boden lag, verursacht durch Sturmböen. In der darauf folgenden Nacht blieben einige Schwarzzelte auch nicht verschont. Durch mutige Heldentaten ( in Unterhosen und T-Shirts, verdammt kalt) mit Taschenlampen und Fäusteln konnten einige Zelte gerettet werden. Doch für das Zelt der Danger Beans kam jede Rettung zu spät, sie verbrachten die Nacht im Haus.

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Durch Zeltplatzgäste die auf stammesgetrennte Waschräume bestanden, wurden Duschzeiten für Männer und Frauen eingeführt. Wie immer gestaltete sich der letzte Abend mit Showpunkten der einzelnen Gruppen, wie z B. Rollentausch zwischen Leitern und Kindern, Sketchen und Pantomime. Man hatte viel zu lachen, besonders über Jörg als Pausenclown.

Alles in Allem war es ein sehr schönes und abwechslungsreiches Lager, das allen lange in Erinnerung bleiben wird.



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